01.06.2019 Samstag  Auto mit Gefahrgut im Opfinger Baggersee

Das Themas Wasserrettung stand bei der Katastrophenschutzübung der Stadt Freiburg im Mittelpunkt

Ein mit Gefahrgut beladenes Auto wird in der Nacht gestohlen und im Opfinger Baggersee versenkt. Am nächsten Morgen klagen Badegäste bei der Wachstation der DLRG-Ortsgruppe Freiburg über Heutreizungen und Verätzungen -  das war das Szenario der Katastrophenschutzübung für die Stadt Freiburg.

Waren es anfangs nur zwei betroffene Badegäste, so wurden es immer mehr. Unter dem Stichwort Massenanfall an Verletzten (ManV) wurde schließlich Katastrophenalarm ausgelöst. Einerseits galt es betroffene Badegäste mit Hautverätzungen medizinisch zu versorgen und zu dekontaminieren, andererseits musste anschließend das Fahrzeug geborgen werden.

Insgesamt galt es während der Übung rund 30 Patienten zu versorgen, darunter vier schwerverletzte Personen. Zwei Personen konnten von den Einsatztauchern nur tot geborgen werden.

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Freiburg, der Rettungsdienst sowie Sanitätseinheiten von DRK und Maltesern sowie wasserseitig die DLRG Wasserrettung Breisgau und die Tauchgruppe Pinguine: Insgesamt rund 150 Personen.

Die DLRG war mit der Führungsgruppe des Bezirks zwei Bootsgruppen (Freiburg und Titisee-Neustadt) sowie den zwei Tauchgruppen (Waldkirch und Müllheim-Neuenburg) - insgesamt rund 35 Helfer - im Einsatz.

Kategorie(n)
Einsätze und Übungen, Startseite, Pressemitteilung, Einsatz, Bezirk, Tauchen

Von: Alexander Anlicker

E-Mail an Alexander Anlicker:


Eine Kopie der Nachricht an die eigene Adresse senden
captcha
Einfach die Zahlen-/Buchstabenkombination abtippen!
Groß- und Kleinschreibung muss nicht beachtet werden.
Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen

* Pflichtfelder dürfen nicht leer gelassen werden